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Wie funktioniert nPower? Webdesigner verwenden NetObjects Fusion 9 zur Erstellung der Websites ihrer Kunden. Während der Designer das Projekt in Fusion 9 entwickelt, kann er bestimmte Teile schützen oder zur Bearbeitung freigeben. Damit kann er - besipielsweise - bestimmen, ob Texte editiert, ob Grafiken verschoben oder Seiten hinzugefügt werden dürfen.
Wenn das Web-Projekt veröffentlicht wurde, kann der Website-Besitzer (Kunde) die Kontrolle über die freigegebenen Inhalte übernehmen, indem er NetObjects nPower verwendet. Da der Webdesigner bereits alle geschützten bzw. freigegebenen Bereiche definiert hat, kann der Kunde selbstständig und sicher seine Änderungen vornehmen. Und da das Zusammenspiel zwischen nPower und NetObjects Fusion 9 reibungslos funktioniert, kann der Designer das aktuelle Projekt jederzeit in Fusion zurückimportieren, um Modifizierungen vorzunehmen. Die Änderungen des Kunden werden dabei immer mitimportiert, sodaß kein Inhalt verlorengeht
An dieser Stelle werden einige Webdesigner denken: "Das klingt gut - aber was passiert, wenn der Kunde Änderungen vorgenommen hat, damit aber nicht glücklich ist? Dann liegt es an mir, alles wieder zu korrigieren, oder?". Nein - nPower verfügt über eine integrierte Projekt-Verwaltungs-Kontrolle, für die jeder Designer dankbar sein wird. Da nPower alle Änderungen aufzeichnet und in einer Datei auf dem Webserver speichert, lässt sich jede durchgeführte Veränderung mit wenigen Mausklicks wieder rückgängig machen. Dies kann sowohl durch den Kunden selbst - oder durch den Webdesigner erfolgen.
Mit NetObjects nPower werden Webdesigner und Kunden zu echten Partnern bei der Entwicklung eines überzeugenden Internetauftritts. Designer erzielen einen echten Wettbewerbsvorteil, weil sie ihren Kunden eine Content Management Lösung als Teil ihrer Designarbeit anbieten können, die effizient und dennoch bemerkenswert preisgünstig ist.
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